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Schweizer "Bürli" mit Bärlauchbutter

Kennt ihr die Schweizer Bürli? Nein? Dann müsst ihr sie unbedingt mal probieren. Das Rezept dazu ist wirklich simpel, die Zutaten auch und das Beste daran: da der Teig über Nacht gehen muss und die Backzeit sehr kurz ist, sind sie perfekt um an einem Sonntagsfrühstück frisch gebackene Brötchen aufzutischen. Mhhhhh...

 

 

 

Was ihr dafür benötigt: 

 

400 g Dinkelmehl

100 g Roggenmehl

1/2 Würfel Hefe

340 ml Wasser, lauwarm

3 TL Salz

(1 EL Brotgewürz - wer einen kräftigeren Geschmack will)

 

 

 

Für die Bärlauchbutter:

 

100 g Butter, weich

1 Handvoll Bärlauch, klein geschnitten

Salz

Pfeffer

 

 

 

 

Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten. Den Teig in eine große Schüssel geben, mit Frischhaltefolie abdecken und bei Zimmertemperatur am besten über Nacht gehen lassen.

 

Am Morgen dann den Backofen auf 250° vorheizen. Eine Schale mit Wasser ins Backrohr stellen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in der Schüssel ordentlich mit Mehl bestäuben, mit einem Löffel 12 Häufchen abstechen und auf das Backblech legen. Die Häufchen sollen nicht rund sein und die mehlige Oberfläche oben. Durch die rustikale Oberfläche kriegen sie eine besonders knusprige Kruste. Die "Bürli" für 20 Minuten sehr kross backen. 

 

 

Die fertigen Brötchen auf einem Kuchengitter kurz abkühlen lassen und am besten noch warm genießen.

 

 

 

Für die Bärlauchbutter verwende ich den Speedyboy von Tupperware. Wer diesen nicht hat, kann den Bärlauch ganz einfach auch klein hacken und mit der Butter und den Gewürzen vermischen. Die Butter lässt sich in Eiswürfelformen auch super portionsweise einfrieren.

 

An Guata!

 

 

 

 

 

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