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Superfood-Knäckebrot

Heute teile ich eines meiner persönlichen Lieblings-Rezepte mit euch. Kaum ein Rezept habe ich schon so häufig selbst zubereitet wie dieses leckere Knäckebrot. Einige von euch kennen das Rezept vielleicht auch schon. Vor ca. einem Jahr habe ich das Knäckebrot schonmal in einem Beitrag mit Ziegenkäse und Ingwerchutney veröffentlicht.

 

https://www.guatxi.com/single-post/2018/11/13/Knäckebrot

 

Weil dies so ein wichtiges Rezept für mich ist, möchte ich es aber heute nochmal mit euch teilen. Ich liiiiibe dieses Knäckebrot. Zum snacken am Abend mit Hummus oder Käse, als Mitbringsel bei Einladungen oder einfach To-go in der Tasche. Es liefert Energie, viele gesunde Nährstoffe und schmeckt einfach unglaublich lecker.

 

Was ich an diesem Rezept am meisten schätze, ist die Tatsache, dass ihr es immer wieder nach Lust und Laune abwandeln könnt. Manchmal mache ich es mit Maismehl, manchmal mahle ich rote Linsen zu Linsenmehl, Buchweizen zu Buchweizenmehl oder verwende Kichererbsenmehl. Ich mache das übrigens ganz einfach indem ich die trockenen Hülsenfrüchte im Standmixer so lange zerkleinere bis ein sehr feines Mehl entsteht (ca. 3 Minuten). Keine Angst, das Messer geht dabei nicht kaputt.

 

Eine perfekte Möglichkeit all die gesunden Hülsenfrüchte, Samen und Kerne in köstlicher Form in eure Ernährung einzubauen.

 

 

Wenn ihr das Knäckebrot als Geschenk oder Mitbringsel zubereiten wollt könnt ihr es entweder hübsch in eine Papiertüte verpacken oder Als Backmischung in ein Glas oder eine alte Milchkanne füllen. Kommt super an!

 

 

 

Zutaten für 2 Bleche:

 

200 g Maismehl (oder zur Hälfte Linsen, Buchweizen- oder Kichererbsenmehl)

40 g Leinsamen

40 g Sonnenblumenkerne

40 g Sesamsamen

40 g Kürbiskerne

1 TL Salz

3 EL Olivenöl

400 - 450 ml kochendes Wasser

 

grobes Meersalz

 

 

Den Backofen auf 170° Heißluft vorheizen.

 

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen. Das Olivenöl mit dem kochenden Wasser hinzufügen und alles mit einem Löffel zu einer homogenen Masse rühren.

 

Die Masse halbieren und jeweils auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Die Masse mit einem Teigspatel sehr dünn ausstreifen. Achtet dabei darauf, dass ihr den Teig gleichmäßig verstreicht. Ein paar Löcher sind dabei überhaupt kein Problem. Wenn ihr aber ein paar dicke Stellen und dann wieder sehr dünne habt, werden euch manche Stellen zu dunkel und andere zu weich sein.

 

Das Knäckebrot mit etwas grobem Meersalz bestreuen und die beiden Bleche nacheinander für 30 Minuten backen. 

 

Wer das Knäckebrot etwas italienischer möchte, kann noch etwas gehackten Rosmarin vor dem Backen drüber streuen. Passt super zu Wein und Käse. 

 

 

Das Knäckebrot auf dem Backblech auskühlen lassen und in Stücke brechen. Wer gleichmäßige Quadrate oder Streifen mag, kann den Teig vor dem Backen schon in die gewünschte Form schneiden. Dazu einfach mit einem großen, scharfen Messer Linien ziehen (der Teig kann sich trotzdem noch berühren - es lässt sich nach dem Backen trotzdem ganz leicht brechen).

 

 

Das fertige Knäckebrot bewahre ich in einer Blechdose ("Keksdose") luftdicht auf. Darin WÜRDE es vermutlich mehrere Wochen frisch halten. Soweit ist es bei mir allerdings noch nie gekommen ;)

 

Laut meiner Schwester lässt sich das Knäckebrot auch mit normalem Weizen- oder Dinkelmehl zubereiten, hat dann allerdings, wegen dem enthaltenen Gluten, beim Verstreichen eine etwas andere Konsistenz. 

 

Guat xi!

 

                                          REZEPT ALS PDF ZUM DOWNLOAD:

 

 

 

 

 

 

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