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- Wassermelonen-Feta-Salat
Sommer - Sonne - Wassermelone! Wie Maroni zum Herbst und Raclette zum Winter gehört, so kann ich mir keinen Sommer ohne Wassermelone vorstellen. Doch anstatt die frisch, saftige Frucht nur pur zu genießen, gibt es sie heute mal mit Feta, Pinienkernen und Minze als Salat. Was ihr dafür benötigt (2 Portionen): 1/2 Wassermelone 200 g Feta 1 Limette Minze 2 EL Olivenöl Meersalz Pfeffer 20 g Pinienkerne Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten. Melone und Feta in Würfel schneiden. Mit der klein gehackten Minze, den Pinienkernen und allen Gewürzen vermischen. Öl und Limettensaft hinzufügen und alles vorsichtig durchmischen. Nach Geschmack nachwürzen - Fertig! An Guata! #Wassermelone #Pinienkerne #Nüsse #Minze #Feta #Sommer
- Caipirinha-Bowle
Was erfrischt mehr an solch heißen Tagen als Limette und Melone? Wenn diese Kombination dann zuuufälligerweise noch auf einen eiskalten Caipirinha trifft entsteht meiner Meinung nach das perfekte Sommergetränk! Was ihr dafür benötigt: 6 Limetten 1 1/2 Liter Mineralwasser, eiskalt 1 Honigmelone 200 g Zucker 200 ml Cachaca (Schnaps aus Zuckerrohr) 2 Flaschen Sekt, trocken, eiskalt Die Honigmelone halbieren und in Würfel schneiden. Limetten achteln, mit dem braunen Zucker mischen und zerstoßen. Nun die Melonenwürfel und den Zuckerrohrschnaps zugeben und 3 Std. kaltstellen. Vor dem Servieren das restliches Mineralwasser, Sekt und Eiswürfel zur Limettenmischung geben. An Guata, oder besser zum Wohl! #Caipirinha #Limetten #Drinks
- Grillgemüse mit Süßkartoffel, Kichererbsen und Feta-Röllchen
Dieses Rezept ist eines unserer Familien-Grill-Klassiker. Das Gute daran, ihr könnt es variieren wie auch immer ihr wollt und was ihr gerade Zuhause habt. Was ihr dafür benötigt (für 4 Portionen): 1 Zucchini 1 Paprika 1 Zwiebel 1 Süßkartoffel 1 Aubergine 2 Karotten 1 kleine Dose Kichererbsen 4 Knoblauchzehen Babyspinat Kräuter (Rosmarin, Thymian, Petersilie,...) Olivenöl Balsamico, dunkel Salz Den Backofen auf 250 Grad Umluft (mit Grill von Oben, wenn euer Backofen diese Funktion besitzt) vorheizen. Das Gemüse waschen und in grobe Stücke schneiden. Die Knoblauchzehen mit der Schale leicht aufbrechen (mit der Faust kurz draufschlagen) und zum Gemüse geben. Ein Drittel der Kräuter gleich mit ins Blech legen (ich achte darauf, dass sie am Anfang etwas unter dem Gemüse liegen, damit sie nicht gleich verbrennen). Nun Alles mit Olivenöl beträufeln und gut durchmischen, Das Gemüse für circa 20 Minuten backen, bis alles weich ist. Dabei in der Hälfte alles mal umrühren, damit rundum alles braun wird. Ich habe nach der Hälfte der Zeit die Kichererbsen hinzugefügt, sonst werden diese zu weich (können übrigens auch gut weggelassen werden). Wenn das Gemüse fertig ist, in das noch heiße Blech den Balsamico träufeln. Dadurch kocht er noch leicht ein. Ihr müsst dabei auf euren Geschmack vertrauen. Ich verwende circa 2-3 EL Balsamico. Das Gemüse nun Salzen und Pfeffern. In meinem Fall habe ich zu diesem Zeitpunkt den Babyspinat untergehoben. Als Grillbeilage kann man das Gemüse auch gut lauwarm servieren. Bei mir gab es zu dem Gemüse Börek-Fetaröllchen. Dazu passt aber auch gut etwas Hühnchenfleisch oder Fisch. Lasst eurer Phantasie freien lauf und verwendet das Gemüse das ihr mögt. An Guata! #Grillen #Gemüse #Kichererbsen #Süßkartoffel #gesund #Börek #Feta #Kräuter
- Bruchschokolade mit Pistazien und Himbeeren
Was kommt besser an als ein selbstgemachtes Geschenk? Und dann noch eines mit Schokolade?! Diese selbstgemachte Bruchschokolade sieht nicht nur schön aus, sondern schmeckt auch unglaublich lecker und ist wirklich schnell gemacht. Eurer Phantasie sind dabei natürlich keine Grenzen gesetzt!! Ich habe für meine Bruchschokolade eine weiße und eine zartbitter Schokolade verwendet. Für das Topping habe ich mich für Pistazien, Mandeln, Walnüsse, Haselnüsse, gefriergetrocknete Himbeeren und getrocknete Blüten entschieden. Als kleiner Tip: noch besser schmeckt die Nuss-Schokolade, wenn ihr die Nüsse zuvor in einer Pfanne ohne Öl röstet. Wer mag kann sie sogar noch mit etwas Zucker karamellisieren. Was ihr dafür benötigt: 200 g Schokolade (weiß-, Zartbitter-, Vollmilch - nehmt unbedingt gute Qualität!) 1 TL Kokosöl Nüsse, geröstet Beeren, gefriergetrocknet Blüten, getrocknet Zubereitung: 2/3 der Schokolade wird mit dem Kokosöl über einem Wasserbad langsam zum Schmelzen gebracht. Nun die geschmolzene Schokolade vom Wasserbad entfernen, die restliche Schokolade hinzufügen und darin schmelzen. Dieser Vorgang nennt sich „temperieren“, denn dadurch kühlt die Schokolade etwas ab und behält ihren schönen Glanz. Die Schokolade nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblecht gießen. Ich würde euch empfehlen die Schokolade nicht zu verstreichen. Sie verläuft im Normalfall von selbst und muss gar nicht zu dünn sein. Nun wird die Schokolade-Platte mit dem Topping bestreut und am besten über Nacht im Kühlschrank ausgehärtet. Bei der dunklen Variante habe ich circa 2/3 der Nüsse direkt in die Schokolade gemischt und 1/3 als Topping gehackt darüber gestreut. Die kalten Platten können nun in beliebig große Stücke gebrochen werden. Hübsch verpackt sind sie wirklich ein Hingucker und eignen sich super für ein nettes Gastgeschenk oder zum selber essen. Weitere Ideen: - zartbitter Schokolade mit Florentiner-Mandeltopping - weiße Schokolade mit Cornflakes - zartbitter Schokolade mit Cranberries und Mandeln - marmorierte zartbitter- und weiße Schokolade - zartbitter Schokolade mit Fleur de Sal und karamellisierten Nüssen - weiße Schokolade mit Müslimischung - weiße Schokolade mit Mohn und Mandeln An Guata! #Schokolade #Beeren #Nüsse #PostausmeinerKüche #Geschenke
- Spinat-Linsen mit gebratenem Halloumi und Balsamico-Zwiebeln
Halloumi? Kennt ihr nicht? Dieser salzige, eher feste Käse, der sich so einfach anbraten lässt, ist ein schnell zubereiteter Genuss, der sich in Kombination mit den nussigen Linsen, Spinat und Kirschtomaten im Nu zu einem richtig protein- und ballaststoffreichen Gericht verwandelt, das auch noch wunderbar lecker schmeckt. Die süß-sauren Balsamico Zwiebeln in Kombination sind wirklich lecker. Wem das Ganze „zu vegetarisch“ ist, brät sich einfach noch ein paar Putenstreifen dazu an. Was ihr dafür benötigt: 1 rote Zwiebel 1 weiße Zwiebel 150 g Kirschtomaten 1 Knoblauchzehe 6 Scheiben Halloumi 1 Dose Linsen 1 EL Balsamico Minze Spinat Pinien-/Kürbiskerne Olivenöl Salz und Pfeffer Als Erstes wird die rote Zwiebel halbiert und in dünne Streifen geschnitten. In einem kleinen Topf 1 EL Öl bei mittlerer Hitze erwärmen, Zwiebelsteifen zugeben und ca. 7 Min. dünsten, bis sie weich sind. Anschließend mit Balsamico-Essig ablöschen und bei niedrigster Stufe 8 – 10 Min. köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kirschtomaten halbieren. Minzblätter abzupfen und fein hacken. Halloumi in 8 Scheiben schneiden. Braune Linsen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen, bis dieses klar hindurchfließt. In einer großen Pfanne 1 EL Öl bei bei mittlerer Hitze erwärmen, weiße Zwiebel würfeln, zugeben und ca. 5 Min. anbraten. Anschließend Tomatenhälften zufügen, Knoblauch dazupressen und alles für 1 – 2 Min. anbraten. Linsen hineingeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Pfanneninhalt in eine große Schüssel geben, Babyspinat darüberverteilen, abdecken und Spinat so zusammenfallen lassen. Die große Pfanne mit Küchenpapier auswischen, erneut etwas Öl darin erhitzen und Halloumischeiben je Seite für ca. 3 Min anbraten. Die Hälfte der gehackten Minze unter die Linsen heben, auf die Teller verteilen, Balsamicozwiebeln und Halloumischeiben darauf anrichten. Mit der restlichen Minze und Kürbiskernen/Pinienkernen garnieren und genießen. An Guata! #Spinat #Linsen #Haloumi #Zwiebel
- Pfannenbrot
5 Minuten für ein Brot?! Glaubt ihr mir nicht? Dann müsst ihr es unbedingt mal ausprobieren!! Mit nur 5 Zutaten, ist dieses Fladenbrot perfekt für die schnelle Küche, oder wenn mal wieder nur gähnende Leere im Kühlschrank herrscht. Und das Beste dran, der Teig muss weder lange geknetet, noch gehen gelassen werden. Was ihr für 4 Brote benötigt: 100 g Mehl 1 TL Backpulver 4 EL Naturjoghurt 1 EL Olivenöl 1/2 TL Salz Alle Zutaten miteinander vermengen, bis ein kompakter Klumpen entsteht. Den Teig in 4 Teile teilen und jeweils zu einem ovalen, ca. 1,5 cm dicken Fladen auswalken. Die Fladen in einer heißen Pfanne, ohne Öl anbraten bis sie goldbraun sind. Die Fladen nach Belieben belegen. Ideen: - Mango-Chutney, weichgekochte Eier und Chilli - Ricotta, Parmaschinken und Ruccola - Knoblauchbutter, Rindfleischstreifen, Rote Beete und Walnüsse #Brot #FastFood #Fingerfood
- Hummus
Die orientalische Küche ist bekannt für ihre Mezze – so heißen die traditionellen orientalischen Vorspeisen, die es in einer wunderbar großen Vielfalt gibt. Die Speisen sind hauptsächlich vegetarisch und werden vorwiegend kalt serviert. Einer der international bekanntesten Vertreter dieser Vorspeisen ist der Hummus. Hummus ist ein Aufstrich der aus pürierten Kichererbsen, Sesam-Mus, Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Gewürzen wie Knoblauch und gelegentlich Kreuzkümmel hergestellt wird. Wer Hummus nicht sowieso schon kennt, sollte ihn dringend schnellstmöglich ausprobieren! Was ihr dafür benötigt: 400 g Kichererbsen (gekocht aus der Dose oder dem Glas) 1 Knoblauchzehe 2 EL Tahini 1 EL Zitronensaft 2 EL Olivenöl 50 ml kaltes Wasser 1/2 TL Kreuzkümmel Salz und Pfeffer Paprika zur Deko Die Zubereitung des klassischen Hummus ist wirklich unglaublich einfach. Alle Zutaten werden in ein Gefäß gefüllt und mit einem Pürierstab zu einer cremigen Masse püriert. Allerdings habe ich einen kleinen Tipp für euch. Da mir der frische Knoblauch im Hummus oft etwas zu stark ist, schwitze ich ihn gerne mit dem Olivenöl, welches sowieso in den Hummus kommt an, bis er schön weich und etwas milder geworden ist. Dabei solltet ihr allerdings darauf achten, dass ihr nicht zu viel Hitze benutzt - sonst kann der Knoblauch leicht verbrennen. Wer den Knoblauchgeschmack gerne etwas intensiver mag, kann ihn natürlich auch klassisch roh hinzufügen. Grundsätzlich gilt beim Hummus, wie bei allen Rezepten, ihr müsst ihn einfach am Schluss nochmal abschmecken. Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Manche mögen ihn lieber etwas salzig, andere mögen die Säure. Auch in Bezug auf die Konsistenz könnt ihr mit der Wassermenge variieren. Am besten schmeckt der Hummus, wenn ihr ihn noch für mindestens eine halbe Stunde ziehen lässt. Wenn ihr in den Kühlschrank stellt, solltet ihr ihn allerdings auch 30 Minuten vorher wieder auf Zimmertemperatur bringen. Am besten schmeckt Hummus zusammen mit frisch gebackenem Pita Brot (https://www.guatxi.com/single-post/2017/05/13/Pita-Brote), zu Gemüsesticks oder zu Grillfleisch. An Guata! #International #Kichererbsen #gesund #Fingerfood
- Knusprige Spargel Grissini
Was ihr dafür benötigt: 1 Bund grüner Spargel 1 grünes Pesto 1 PK Blätterteig 1 Eigelb 80 g Parmesan Den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden. Den Blätterteig ausbreiten, mit dem Pesto bestreichen und in ca. 2 cm breite Streifen schneiden. Nun die Blätterteigstreifen um den Spargel wickeln. Die Grissini mit dem Eigelb bestreichen und mit Parmesan bestreuen. Bei 180 Grad Heißluft für 20 Minuten backen. Dazu empfehle ich euch entweder einen Sauerrahm-Dip oder ihr reicht die Spargel-Grissini als Beilage zu Fisch oder Fleisch. Wer es etwas würziger mag, kann zu den Blätterteigstreifen noch Bacon-Streifen um den Spargel wickeln. An Guata! #Spargel #Gemüse #Fingerfood #Frühling
- Schokoküchlein mit flüssigem Kern
Wer von euch würde bei diesem Anblick nicht auch am liebsten sofort mit dem Löffel eintauchen? Als wäre warmer Schokokuchen nicht schon genial genug, gibt´s den heute sogar mit flüssigem Kern. "Lavacakes" werden sie auf Englisch genannt. Sehr passend wie ich finde. Denn wie bei einem lecker duftenden Vulkan bricht der heiße Schokoladenkern nach oben. Das Rezept ist im Nu zubereitet, besteht aus Zutaten, welche meistens vorrätig sind, lässt sich wunderbar vorbereiten und gelingt IMMER! Das Geheimnis des flüssigen Kerns liegt darin, dass die Küchlein noch im ungebackenen Zustand eingefroren werden. Was ihr dafür benötigt (ergibt 5 Lavacakes): 100 g Butter 80 g Zucker 2 Eigelb 2 Eier 80 g Mehl 90 g Schokolade Als Erstes wird die Butter mit dem Zucker schaumig geschlagen. Eier und Eigelb nach und nach unterrühren. Währenddessen die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Nun Mehl und die geschmolzene Schokolade zu der Butter-Zucker-Ei Mischung rühren. Die Masse in 5 gleichgroße (ich empfehle euch GÜ-Gläschen zu verwenden - da mit diesen die Backzeit immer stimmt) Förmchen füllen. Diese sollten vorher mit Butter und entweder Kakao oder Nüssen eingefetteten werden. Die Küchlein nun einfach in den Tiefkühler stellen und komplett durchfrieren lassen. Das Backrohr auf 180° Heißluft vorheizen. Wenn das Backrohr die Temperatur erreicht hat, die Küchlein im gefrorenen Zustand für 18 Minuten backen. Die Küchlein sofort heiß servieren und genießen ;) An Guata! #Schokolade #Kuchen #Dessert
- Espresso - Granola
Kaffeeliebhaber aufgepasst! Dieses leckere, selbstgemachte Espresso-Granola vereint alles, was einen gelungenen Morgen auszeichnet - der Duft von frischem Kaffee und geröstetem Nussmüsli. Lecker! Auch als Geschenk macht es sich wunderbar! Egal ob zum Geburtstag oder einfach als Mitbringsel bei der nächsten Einladung. Schön verpackt wird sich bestimmt jeder darüber freuen. Was ihr dafür benötigt: 200 g Haferflocken 60 g Mandelblättchen 60 g Haselnüsse, grob gehackt 60 g Walnüsse, grob gehackt 1 TL gemahlener Ingwer 2 TL Zimt 1 Prise Salz 1 Prise Kardamom 60 ml Espresso 2 TL Instantkaffee 3 EL Kokosöl 5 EL Ahornsirup 60 g Schokoladenchips Espresso, Kokosöl und Ahornsirup miteinander vermischen. Inger, Salz, Zimt und Kardamom in den Espressosirup rühren. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen. Nun den Espresso-Sirup darüber gießen. Wer den Kaffeegeschmack noch intensiver mag, kann nun noch das Instantpulver hinzufügen. Alles gut miteinander vermengen. Die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Bei 180 Grad für ca. 20 Minuten backen bis alles goldbraun ist. Evtl. dazwischen mal durchrühren, damit es gleichmäßig bräunt. Das Müsli gut abkühlen lassen, bevor es abgefüllt werden kann. An Guata! #Granola #Frühstück #Nüsse #Haferflocken #Espresso
- Sigara böreği
Heute wird's mal wieder international. Die türkische Küche ist extrem vielseitig und unglaublich lecker. Sigara böreği sind fingerdicke, mit Käse gefüllte und frittierte Teigröllchen, die in der Türkei als Vorspeise oder als kleine Zwischenmahlzeit gegessen werden. Traditionell werden sie mit Salzlakenkäse, Kräutern und Gewürzen wie Petersilie, Dill, Minze oder scharfem Paprikapulver vermischt. Natürlich kann man sich auch hier kreative Abwandlungen überlegen. Bei mir gab´s die Sigara böreği auf einem Salatbett mit Aprikosen-Chutney zum dippen - mhhh!! Was ihr dazu benötigt (für ca. 8 Stück): 8 Yufkablätter 200 g türkischen Salzlakenkäse (bei mir war es ein Käse aus Kuhmilch mit 55% Fett - kann aber auch aus Ziegen- oder Schafsmilch sein) 1/2 Bund Petersilie Öl zum Braten Chutney (Aprikosen-, Mango-, Birne-,...) Aus dem Käse und der Petersilie wird nun eine Füllung hergestellt. Hierzu einfach den zerbröselten Käse mit der Petersilie vermengen und jeweils ein Esslöffel davon auf das längere Ende der Yufka-Blätter verteilen. Den Teig am unteren Rand eventuell etwas befeuchten, damit er nicht einreißt. Nun die Seiten einschlagen und unter leichtem Druck die Füllung einrollen. Die obere Spitze wieder leicht befeuchten, damit es hält. Die fertigen Rollen nun im heißen Öl ausbacken bis sie goldbraun sind. Fertig! Nun entweder als Snack oder als Vorspeise auf einem leckeren Salat servieren. An Guata!
- Joghurt-Mango-Chiapudding
Mein heutiger Blogbeitrag ist weniger ein Rezept, sondern soll mehr eine Inspiration für euer tägliches Frühstück sein. Denn endlich gibt es wieder viele gute Mangos zu kaufen. Nur was könnte man leckeres damit anstellen? Dieses kleine Gläschen sieht zwar aus wie ein Dessert, ist aber ein nahrhaftes und gesundes Frühstück für all jene, die es am Morgen eilig haben - denn es lässt sich wunderbar am Abend vorbereiten. Was ihr dafür benötigt: Griechisches Joghurt (bei mir Skyr) 1/2 Mango Saft einer halben Zitrone (je nach Süße der Mango mehr oder weniger) Chiasamen warmes Wasser geröstete Nüsse Jetzt wundert sich vielleicht der ein oder andere, dass keine Mengenangaben angeführt sind. Allerdings bin ich der Meinung, dass dies hier nicht nötig ist. Ihr könnt hier ganz auf euren eigenen Geschmack vertrauen. Die Zubereitung ist denkbar einfach. Ihr püriert als Erstes das Obst, dann mischt ihr ein wenig warmes Wasser mit Chiasamen und lässt diese kurz quellen. Wer mag kann das Joghurt auch noch mit etwas Honig oder Zucker süßen. Nun wird alles in ein kleines Glas geschichtet und mit gerösteten Nüssen bestreut. Die Mango kann natürlich durch jedes beliebige Obst eingetauscht werden (Himbeere, Erdbeere, Rhabarber,...) Lasst eurer Fantasie freien Lauf und genießt das erfrischende gesunde kleine "Dessert" zum Frühstück! An Guata! #Frühstück #gesund #Nüsse #Mango #Joghurt
- Muhammara (Syrischer Paprika-Walnussdip)
Nussig, fruchtig, süß und scharf zugleich. Wer wie ich, die orientalische Küche liebt, muss dieses Rezept unbedingt ausprobieren. "Muhammara" kommt ursprünglich vom arabischen Wort "Ahmar" und bedeutet übersetzt "rot". Seine rote Farbe verdankt der leckere Aufstrich den gegrillten Paprika, durch welche er einen fruchtig, süßen Geschmack bekommt. Dies wird durch (eine mir bislang unbekannte Zutat) den Granatapfelsirup unterstützt und mit Chilli und Cayennepfeffer ausgeglichen. Als wäre dies nicht schon ein Geschmacksfeuerwerk für sich, kommt noch die nussige Note durch das Olivenöl und die gerösteten Walnüsse hinzu. Klingt doch super spannend oder?! Na dann unbedingt sofort ausprobieren!! Der Dip passt besonders gut zu frischem Fladenbrot, Soletti oder zum Grillen. Was ihr dafür benötigt: 4 rote Spitzpaprika 1 Knoblauchzehe 50 g Walnüsse 1 EL Tomatenmark 50 g Brösel (Knödelbrot oder altes Brot,... was ihr Zuhause habt) 2 EL Olivenöl 1 EL Granatapfelsirup (gibt´s im Türkischen Supermarkt, kann notfalls auch durch Ahornsirup ersetzt werden) 1 TL Zitronensaft 1 TL Salz 1-2 TL Kreuzkümmel 1 TL Chilliflocken Die Paprika im Backofen auf Alufolie legen und unter dem Grill bei 250 Grad grillen, bis sie fast komplett schwarz sind. Einmal wenden. Die gegrillten Paprika auskühlen lassen. Wenn sie kalt sind, das Kerngehäuse entfernen und schälen. (Wer wenig Zeit hat, kann auch Paprikafilets im Glas kaufen) Als kleiner Tipp: damit der Knoblauch ein wenig milder wird, kann er für ein paar Minuten ungeschält mit ins Backrohr bis er weich wird. Die Paprikafilets mit allen restlichen Zutaten in ein Gefäß füllen und mit dem Pürierstab zu einer homogenen Masse pürieren. Den Aufstrich nochmal abschmecken und je nach Geschmack nachwürzen. Nun alles in eine Schale füllen, mit etwas Olivenöl und Walnüssen dekorieren und für mindestens eine halbe Stunde durchziehen lassen. Das Muhammara lässt sich bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren, sollte allerdings eine halbe Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank genommen werden. Das Rezept zum Hummus folgt in Kürze. Bis dahin - An Guata! #International #Fingerfood #gesund #Paprika #Nüsse #SyrischeKüche
- Guinness Schokoladenkuchen
Bier im Kuchen?? Während euch Frauen im ersten Moment wohl eher mit fragenden Blicken ansehen, werden Männer wahrscheinlich gleich hellhörig, wenn ihr beim nächsten Geburtstagsfest mit diesem super saftigen Schoko-Traum aufkreuzt. Der Guinnes-Kuchen schmeckt wirklich super lecker. Durch das etwas herbe Bier und die dunkle Schokolade zergeht er fast auf der Zunge. Getoppt wird das ganze mit einem Frischkäse-Topping. Klingt im ersten Moment alles vielleicht etwas ungewöhnlich, ist allerdings einer meiner absoluten Lieblingskuchen. Also unbedingt mal ausprobieren!! Was ihr dafür benötigt: 250 ml Guinnes 250 g Butter 75 g Kakao (bei mir war es dunkler Backkakao- falls ihr hellen nehmt, würde ich den Zucker reduzieren) 350 g Zucker 150 ml Cremefraiche (oder Sauerrahm) 2 Eier 1 PK Vanillezucker 275 g Mehl 2 TL Backpulver 400 g Frischkäse, natur 80 g Puderzucker Das Backrohr auf 150° Umluft vorheizen und eine 24cm Springform einfetten. Bier und Butter in einem großen Topf schmelzen lassen (nicht aufkochen!!). Den Topf vom Herd nehmen und Kakao und Zucker einrühren. In einer kleinen Schüssel Cremefraiche, Eier und Vanillezucker verrühren. Diese Mischung in den Biermix rühren. Mehl und Backpulver mischen und zum Rest in den Topf sieben. Alles mit einem Schneebesen vermischen - nicht zu viel rühren! Den Teig in die Springform gießen und für 60 Minuten backen. Den fertigen Kuchen komplett abkühlen lassen. Den Frischkäse glattrühren. Puderzucker hineinsieben und solange mit einem Teigspatel verrühren bis eine streichfähige Masse entsteht, die auf dem Kuchen verteilt wird. Tipp: ich würde den Kuchen nicht in den Kühlschrank stellen, da er dadurch etwas zu kompakt wird und nicht mehr ganz so fluffig ist. Kühl sollte er trotzdem sein. An Guata! #Kuchen #Schokolade #Guinnes
- Fenchel-Orangensalat mit Walnüssen
Fenchel - entweder man mag ihn oder man kann seinem anis-ähnlichen Geschmack einfach Nichts abgewinnen. Ich bin allerdings der Meinung, dass die meisten ihn noch nie wirklich gut zubereitet gegessen haben. Die Knolle hat es nämlich ganz schön in sich. Sie unterstützen die Verdauung, wirken entzündungshemmend und stärken den Magen. Zudem fördert sie die Durchblutung und regt die Leber- und Nierentätigkeit an. Natürlich lässt dieses Gemüse viel Spielraum für kreative Kombinationen. Ich bin allerdings ein Fan von Fenchel mit Orange und Walnüssen. Wer aus dem Salat eine leichte Hauptspeise machen will, kann ihn wie ich es gemacht habe, mit Avocado und einem weichgekochten Ei (oder auch Hühnchenfilet oder Steakscheiben) verfeinern. Für 2 Portionen benötigt ihr: 2 Knollen Fenchel 1 Orange 1 Handvoll Walnüsse 1 Avocado 2 Freiland Eier 1 TL Senf 1 TL Honig 2 EL Olivenöl 2 EL weißer Balsamico Salz und Pfeffer Für das Dressing Honig und Senf mit 2 EL heißem Wasser in einem kleinen Gefäß auflösen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles gut miteinander vermengen. Den Fenchel waschen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Vom Fenchel unbedingt alles verwenden. Die Orange schälen und in kleine Stücke schneiden. Man kann natürlich auch die einzelnen Schnitze filetieren. In einer Schüssel den Fenchel und die Orangen mit dem Dressing vermengen und kurz anziehen lassen. Einen Topf mit warmem Wasser füllen und die zwei Eier vorsichtig hineinlegen. Sobald die Eier im Wasser "tanzen", einen Timer auf 3 Minuten stellen. Nun den Salat mit den Nüssen und der Avocado in einer Schüssel anrichten. Die Eier abschrecken, pellen, auf den Salat legen und mit Salz und Pfeffer würzen. Tip: dazu passt wunderbar ein frisch gebackenes Oliven- oder das Bauernbrot. -> Rezepte dazu findet ihr natürlich hier An Guata! #Fenchel #Orange #Salat #gesund
- Bauernbrot
Was gibt es schöneres als der Duft von frisch gebackenem Brot? Knusprig, fluffig und innen schön weich - so muss ein gutes Brot schmecken. Dieses Rezept beinhaltet einen Vorteig aus Joghurt, welches ihm einen angenehm leicht sauren Geschmack verleiht, wie bei einem leckeren Sauerteig-Brot. Wichtig: nicht abschrecken lassen vom Vorteig. Dieser wird ganz einfach und schnell zusammengerührt und kann dann einfach stehen gelassen werden (mindestens allerdings über Nacht). Die Zutaten, die ihr benötigt: Vorteig: 250 ml Naturjoghurt 250 ml warmes Wasser 200 g Roggenvollkornmehl Teig: 400 g Weizen- oder Dinkelmehl 200 g Roggenvollkornmehl 1 EL Salz 2 EL insgesamt von Gewürzen nach eurem Geschmack (bei mir war es Brotklee und ein Brotgewürz für Landbrot - sonst Fenchel, Anis, Kümmel, Koriander..) evtl. Walnüsse, Oliven, getrocknete Tomaten, Cranberries,... 1 Würfel Hefe 1 TL Zucker warmes Wasser nach Bedarf (wenn überhaupt welches benötigt wird) Aus dem Joghurt, Wasser und dem Roggenmehl einen Vorteig anrühren. Gut abgedeckt über Nacht bei Raumtemperatur stehen lassen. Dadurch entsteht ein etwas säuerlicher Geschmack, der einem Sauerteigbrot ähnelt. Wird dies nicht so gern mag, kann diesen Schritt auslassen und alles am selben Tag vermengen oder den Vorteig in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag wird das Mehl mit den Gewürzen und dem Salz vermengt. Die Hefe mit dem Zucker und etwas warmem Wasser in einer Tasse verrühren und etwas stehen lassen. Nun den Vorteig und die Hefe zum Mehl geben und daraus einen Teig kneten. So viel Wasser hinzufügen, dass ein weicher, etwas patziger Teig entsteht. Den Teig mit einer Frischhaltefolie abdecken und für ca. eine Stunde stehen lassen. Bei mir ergab diese Menge übrigens zwei Brote welche ich im 21cm Le Creuset Topf gebacken habe. Ihr könnt also entweder die Menge halbieren, ein größeres oder auch zwei kleine Brote backen. Nach der Ruhezeit den Teig auf ein mit viel Mehl bestäubtes Backpapier stürzen. Nicht abschrecken lassen, wenn der Teig recht patzig und klebrig ist. Ein Tipp: wenn ihr den Teig mit den Händen aus der Schüssel nehmen wollt, dann macht ihr das am besten mit nassen Händen. Nun den Teig mit Hilfe des Backpapiers wie ein Brief von allen vier seiten zr Mitte zusammenfalten. Dadurch kommt die mehlige Seite nach oben, was wiederum zu einer knusprigen Kruste wird. Das Brot nun am besten mit dem Backpapier wieder in die etwas gesäuberte Schüssel legen und erneut etwa eine halbe Stunde gehen lassen. Der Verschluss sollte dabei oben sein, so entstehen später die knusprigen Risse. Währenddessen den Backofen mit einem schweren Topf (bei mir war es ein Le Creuset) samt Deckel auf 250 Grad Heißluft vorheizen. Wenn der Topf schön heiß ist, das Brot mit dem Backpapier in den Topf legen. Nun das Brot mit dem geschlossenen Deckel für 30 Minuten backen. Dann den Deckel entfernen und nochmals für 20 Minuten goldbraun und knusprig backen. Besonders knusprig wird das Brot übrigens, wenn ihr die letzten 5 Minuten die Backofentür öffnet, damit der Dampf entweichen kann. Das Brot passt natürlich perfekt zu einer klassischen Jause oder einem gemütlichen Frühstück. Bei mir gab es dazu einen knackigen bunten Salatteller mit medium gebratenem Rindersteak. Probiert es doch mal aus - es wird sich lohnen! An Guata! #Brot
- Bratapfel-Tiramisu
Hallo! Dieses leckere Herbstdessert habe ich anlässlich unserer monatlichen Mädels-Kochrunde gemacht. Es schmeckt wirklich lecker und passt super zu der schönen Jahreszeit. Was ihr dafür benötigt (für ca. 4 Gläser): 40 g Zucker 250 ml Weißwein 3 Äpfel 20 g Rosinen (optional) 20 g Mandelstifte 100 ml Sahne 250 g Mascarpone 2 cl Amaretto 2 cl Eierlikör Lebkuchengewürz 100 g Biskotten 1 Tasse Espresso Zimt Kakaopulver In einer Pfanne die Mandelstifte anrösten und beiseite stellen. Die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Hälfte des Zuckers in einer Pfanne karamellisieren lassen, mit Weißwein ablöschen, die Apfelwürfel zugeben und ca. 15 Minuten weich dünsten. Mandeln und Rosinen zugeben, mit Lebkuchengewürz und Zimt würzen und abkühlen lassen. Die Sahne mit der anderen Hälfte des Zuckers steif schlagen. Mascarpone, Amaretto, Eierlikör und Sahne vermengen. Die Biskotten auf Glasgröße teilen und im Espresso tränken. In Schichten zuerst die Biskotten, dann die gedünsteten Äpfel und die Mascarponecreme verteilen. Den Vorgang wiederholen. Das Tiramisu für 1-2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen. An Guata! #Apfel #tiramisu #Herbst #Mascarpone #Dessert
- Herbstliche Maroni-Schaumsuppe
Hallo! Heute hab ich für euch ein tolles Rezept für eine herbstlich, wärmende Maronisuppe. Die sahnig, cremige Suppe passt wunderbar zu jedem Herbstmenü oder einfach nur zu einem kuschligen Herbstabend auf der Couch. Was ihr dafür braucht: 2 Stk. Zwiebeln 100 g Butter 400 g Maroni 750 ml Gemüsebrühe 150 ml Sahne 125 ml Milch Salz Zimt Thymian Die Zwiebeln in der Butter glasig anschwitzen. Die gehackten Maroni (ein paar zur Deko beiseite stellen) dazugeben und mit dem Fond auffüllen. Auf kleiner Flamme 30 Minuten kochen lassen. Dann die Sahne und die Milch zugeben und noch einmal 5 Minuten köcheln lassen. Mit dem Mixstab fein pürieren und mit Salz abschmecken. Zum Schluss wer mag mit etwas geschlagener Sahne, einer Prise Zimt, Thymian und ein paar Maroni verzieren. An Guata! #Suppe #Maron #Vorspeise #Herbst
- Summer Rolls mit Erdnusssauce
Hallo Freunde! Nach etwas längerer Pause hatte ich heute endlich mal wieder Zeit zum Kochen und daraus ist ein tolles Rezept für euch entstanden. Heute gab´s, anlässlich des anstehenden Thailand-Urlaubs meiner restlichen Familie, ein asiatisches Menü. Als Vorspeise servierte ich diese Summer Rolls. Eigentlich handelt es sich hier zwar um eine vietnamesische Köstlichkeit, aber ins "Asien-Menü" passten sie trotzdem :) Diese super leckeren und ratz fatz zubereiteten Summer Rolls schmecken wirklich nach Urlaub und Sommer und sind dazu noch gesund. Dazu gibt´s eine cremige Erdnusssauce. Als Vorspeise kann man pro Person 2-3 Summer Rolls rechnen. Was ihr dafür braucht (4-5 Personen): 10 - 12 runde Reis Papier Blätter (gibt´s bei Interspar) 10 - 12 rießen Garnelen (bei mir waren es die bereits vorgekochten, tiefgefrorenen) Salatblätter 100 g Glasnudeln 2-3 Karotten Mungobohnensprossen Koriander 1 Avocado 2 EL Erdnussbutter 2 EL Hoisin Sauce (Interspar) 2 EL warmes Wasser 1 EL Reis Essig (geht vermutlich auch ohne, oder mit anderem Essig...) 2 EL ungesalzene Erdnüsse Für die Erdnusssauce vermischt ihr einfach alle Zutaten bis es eine cremige Sauce ergibt. Am besten man gibt zuerst die 2 EL Wasser hinzu und tastet sich dann langsam bis zur gewünschten Konsistenz. Diese sollte zwar dickflüssig-cremig sein, aber hald auch nicht zu fest, damit man gut dippen kann. Wer mag kann noch ein paar gehackte Erdnüsse in die Sauce mischen, ansonsten erst zum Schluss mit den Nüssen bestreuen. Für die Summer Rolls werden die zuerst die Karotten in dünne Stifte geschnitten, die aufgetauten Shrimps eventuell nochmal im warmen Wasser gekocht (in meinem Fall waren es Shrimps die nach dem Auftauen essfertig waren). Diese nun längs halbieren, so habt ihr jeweils zwei Hälften pro Rolle. Die Avocado in dünne Scheiben schneiden, den Salat und den Koriander waschen und trocken tupfen. Die Mungobohnensprossen bereit stellen. Nun Wasser für die Glasnudeln zum Kochen bringen, beiseite stellen und die Nudeln darin 4 Minuten garen lassen. Wenn sie weich sind abseien und zu den restlichen Zutaten stellen. Eine Schüssel mit größerem Durchmesser als die Reispapier Blätter mit warmem Wasser (nicht lauwarm, aber auch nicht heiß) füllen. Nun geht's ans rollen: Jeweils ein Reispapier Blatt für geschätzte 10-15 Sekunden ins warme Wasser tauchen. Wenn es weich ist, aber noch gut die Form hält (sonst klebt alles zusammen) auf ein befeuchtetes Brett legen. Jeweils ein Salatblatt, Karotten, Sprossen, Glasnudeln und Avocado ins untere Drittel des Reisblattes legen. Die Seiten einschlagen und alles einmal einrollen (circa bis zur Hälfte des Kreises). Dann die zwei Shrimpshälften und den Koriander darauflegen und komplett einrollen. Das Rollen ist anfangs etwas knifflig, bis man das richtige Timing (wenn man zu langsam ist, klebt´s am Brett) und die richtige Technik (nicht zu locker wickeln) drauf hat. Nach ein, zwei Rollen wird's dann aber immer einfacher und geht ruck zuck. Die Summer Rolls lassen sich wunderbar vorbereiten. Allerdings solltet ihr sie nicht aufeinander stapeln, sonst kann es passieren, dass alles zusammen klebt. Sie lassen sich natürlich beliebig abwandeln, da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. An Guata! #International #Erdnüsse #Vorspeise #Fingerfood #Healthy
- Kürbis-Tarte mit Ziegenkäse, Rosmarin und Honig
Es ist zwar noch August, aber der Herbst klopft schon langsam an die Türen im schönen Ländle. Mit dieser wunderbaren Kürbis-Ziegenkäse Tarte wird jeder Septemberabend mit einem schönen Glas Wein noch besser! Die Kombination von herbstlichem Kürbis, mit würzigem Ziegenkäse, süßem Honig und den frischem Rosmarin ist wirklich ein Gedicht. Wer kein Freund von Ziegenkäse ist, nimmt einfach nur Sauerrahm für den Boden und legt obendrauf Camembert, Mozarella oder Feta. Ich habe dieses Mal einen fertigen Mürbeteig verwendet, wenn´s mal schnell gehen muss. Dieser kann allerdings auch durch Flammkuchenteig ersetzt werden. Zutaten für 4 Personen: 1 Rolle fertigen Mürbeteig 1/2 Hokkaidokürbis 1 EL Ziegenfrischkäse 2 EL Sauerrahm (wer mag kann auch nur Ziegenfrischkäse oder Sauerrahm verwenden) 2 EL Olivenöl 150g Ziegenkäse 2 Zweige frischer Rosmarin 1-2 TL Honig 3-4 Walnusskerne Salz Pfeffer Den Backofen auf 190° vorheizen. Den Teig samt Backpapier auf einem Backblech auslegen. Nun Frischkäse und Sauerrahm mit dem Olivenöl, Salz und Pfeffer glatt rühren und auf den Teig streichen. Dabei 2cm Rand frei lassen. Den Kürbis halbieren, die Kerne heraus kratzen und mit der Schale in 0,5cm dicke Spalten schneiden. Die Spalten halbieren und in Blütenform auf den Frischkäse legen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Olivenöl beträufeln. Den Rand über den Kürbis falten (das habe ich auf den Bildern leider nicht gemacht). Nun den Ziegenkäse und die Walnüsse in kleinen Stücken über dem Kürbis verteilen. Das Ganze mit etwas Honig beträufeln. Die Tarte nun im vorgeheizten Backofen für 25-30 Minuten backen. Den Rosmarin frisch hacken und auf der Tarte verteilen. Mein Tipp: Direkt auf dem Teller noch mit Kürbiskernöl beträufeln. Dazu schmeckt wunderbar ein frischer grüner Salat. An Guata!
- Brownie-Cheescake mit Himbeeren (Nr. 10)
Ø 28cm Springform* Zutaten für die Brownie-Schicht: 200g Zartbitterschokolade 150g Butter 3 Eier 150g Zucker 160g Mehl 30g Kakaopulver 1 TL Backpulver Zutaten für die Käsekuchen-Schicht: 130 g Zucker 100g Butter 3 Eier 600 g Frischkäse 1 TL Speisestärke restliche Zutaten: 400g Beeren (Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren,...) Puderzucker 1. Die Schokolade in einem Wasserbad schmelzen. Zusammen mit der Butter verrühren und abkühlen lassen. 2. Die 3 Eier mit 150g Zucker verrühren und cremig schlagen. Die lauwarme Schokolade darunter rühren. Mehl, Kakaopulver und Backpulver dazu geben und alles vermischen. 3. Den Teig in eine gefettete Springform füllen und beiseite stellen. 4. Für die Käsekuchenschicht die Butter mit dem Zucker cremig schlagen. Die Eier nach und nach unterrühren. Den Frischkäse und die Speisestärke dazugeben. 5. Die Käsekuchenmasse vorsichtig auf dem Brownie-Teig verteilen. Ein paar Himbeeren und Erdbeeren auf dem Teig legen und leicht eindrücken. 6. Bei 160°C (Umluft) für 60 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe prüfen, ob der Kuchen durch ist. Eventuell den Kuchen mit Alufolie abdecken, sollte der Teig noch nicht durch sein und weiterbacken. Anschließend aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. 7. Vor dem Servieren die Beeren auf dem Kuchen verteilen, sowie etwas Puderzucker darauf streuen. Fertig! An Guata! #Kuchen #Brownie #Cheescake
- Erdbeer-Rhabarber Marmelade
Hurra! Endlich ist der Sommer da, und das zeigt sich für mich vor allem in wunderbar süßen Erdbeeren. Diesmal habe ich für euch ein Rezept für wunderbar süß-säuerliche Erdbeer-Rhabarber Marmelade! Also ab auf den Markt und tolle Erdbeeren kaufen! Rezept: 1 Kg Erdbeeren 500g Rhabarber 500g Gelierzucker (1:3) Alle Zutaten in einen großen Topf schneiden und noch kalt zu einem Püree mixen. Ein paar Tropfen Öl in die noch kalte Masse geben (dadurch entsteht weniger Schaum). Alles für ein paar Minuten aufkochen, den überschüssigen Schaum abschöpfen. Die fertige Marmelade in saubere Gefäße füllen und zuerst ohne Deckel, mit einem Geschirrtuch abgedeckt auskühlen lassen. Tipp: Die Marmelade kann auch wunderbar eingefroren werden. An Guata!
- Susan´s Blütenbutter, süß und salzig
Heute war meine gute Freundin Susan zu Besuch und hat mit mir ihre wunderbare Blütenbutter zubereitet. Nicht nur optisch ist diese tolle Blütenbutter was Besonderes, auch geschmacklich überzeugt sie auf ganzer Linie. Ihr benötigt dazu: 1 Pk. Butter Klee Wiesensalbei Löwenzahn Schnittlauchblüten Thymianblüten Basilikum Schnittlauch Zitronenschale Salz Für die süße Variante habe ich noch Orangenschale und etwas Zucker hinzugefügt, und dafür die Kräuter weggelassen. Man kann den Zucker auch durch Honig ersetzen. Tipp: Vor allem als kleines Mitbringsel auf eine Grillparty eignet sich die Blütenbutter wirklich wunderbar. An Guata! #Grillen #PostausmeinerKüche
- Polnische Karpatka
Polnische Karpatka? Wie kommt man denn zu diesem Rezept, werden sich vielleicht einige von euch denken. Anlässlich des 30. Geburtstags meiner Cousine wurde ich zu einer Eurovision-Party eingeladen. Jeder der Gäste bekam die kulinarische Patenschaft eines der Teilnehmerländer. Mein Los fiel dabei auf Polen. Natürlich gibt Polen sehr viel deftige Rezepte her, trotzdem entschied ich mich für ein typisch polnisches Dessert. Die hübschen Cremeschnitten bestehen aus einem Brandteig als Boden und als Deckel. Dazwischen eine süße Vanille-Pudding-Buttercreme. Allerdings muss ich dazu sagen, dass das schlussendliche Ergebnis doch ein recht abgewandeltes Rezept von mir wurde. So habe ich die Creme noch mit Früchten aufgepeppt und alles mit einer Joghurt-Sahne-Vanillecreme bestrichen, da dies dem ganzen Kuchen noch etwas mehr Frische verleiht. Doch nun zum Rezept: 250 ml Wasser 125 g Butter 145 g Mehl 4 Stück Eier 1/2 Pk Backpulver 500 ml Milch 200 g Butter 1 1/2 Pk Vanillepudding 200g Berren (Erdbeeren, Heidelbeeren,...) 200 ml Sahne 200 ml Naturjoghurt 1 Vanilleschote 1. Für den Brandteig das Wasser mit der Butter zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze das Mehl und das Backpulver kräftig unterrühren. Den Teigklumpen aus dem Topf nehmen und in einer Schüssel auskühlen lassen. Die Eier einzeln in den Brandteig rühren, bis ein cremiger Teig entsteht. 2. Den Teig wellig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und bei 220 Grad Ober-Unterhitze für 20-25 Minuten backen. 3. Den Teig vollständig auf einem Gitter auskühlen lassen. 4. Für die Creme das Vanillepuddingpulver mit 200ml Milch verrühren. Die restlichen 300ml mit 3 EL Zucker zum Kochen bringen. Die Vanillemischung dann in die kochende Milch geben und so lange rühren bis es ziemlich dick wird. 5. Die Puddingcreme in eine Schüssel geben und mit Klarsichtfolie abgedeckt erkalten lassen. Wenn der Pudding kühl ist, alles mit dem Mixer durchrühren und die weiche Butter untermixen. So lange rühren bis es eine gleichmäßige Creme ergibt. 6. Den Teig halbieren und die Creme auf den abgekühlten Boden streichen. Nun die Früchte auf der Creme verteilen. 7. Für die Joghurtcreme alle Zutaten glattrühren und diese über die Früchte streichen. 8. Nun das Ganze mit der zweiten Hälfte des Teigs zudecken und mit Staubzucker bestreuen. An Guata! #Brandteig #Kuchen #Dessert
- Superfood-Granola
Heute gibt's mal einen Powerkick für einen erfolgreichen und gesunden Start in den Tag. Dafür ist dieses tolle Superfood-Granola perfekt. Vollgepackt mit gesunden Körnern, Nüssen und Beeren bietet es alles was unser Körper braucht. Rezept: 250g Haferflocken 100g Leinsamen 50g Sesam 50g Sonnenblumenkerne 50g Kürbiskerne 50g Pistazien 50g Cashewnüsse 50g Kokosflocken 50g Mandeln ganz 50g Walnüsse 50g Mandelblättchen 50g Mohn 50g Chiasamen 50g Haselnüsse ganz 1/2 TL Salz 2 TL Zimt 1 TL Vanille 50g Kokosöl 6 EL Ahornsirup Gojibeeren Cranberries Rosinen Sauerkirschen getrocknet 1. Den Ofen auf 160 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. 2. Alle Körner, Nüsse und Flocken mit dem Salz, Vanille und Zimt in einer großen Schüssel vermischen. 3. In einem kleinen Topf das Kokosöl und den Ahornsirup auf mittlerer Stufe erhitzen und danach über die trockenen Zutaten in der Schüssel verteilen und gut vermischen. 4. Den ganzen Mix gleichmäßig auf dem Backblech verteilen und im Ofen rösten bis er goldbraun wird (ca. 25 Minuten). Nach der Hälfte der Zeit einmal durchrühren, damit alles gleichmäßig geröstet wird. 5. Granola aus dem Ofen nehmen und die Trockenfrüchte einrühren. Danach das Granola auf dem Backblech vollständig abkühlen lassen bevor es in ein Glas eingefüllt wird. Das Granola hält sich in luftdicht verschlossenen Behältern bis zu 3 Wochen. Guten Appetit! #Granola #Healthy #Frühstück