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Cantuccini

Hallo.

Für alle unter euch denen der Begriff Cantuccini nichts sagt: hierbei handelt es sich um knackig, knusprige Mandelkekse aus Italien, die vor allem in der Toskana üblicherweise mit Vin Santo, einem Dessertwein aus der Region gegessen werden.

 

Allerdings schmecken sie auch zu Rotwein oder einfach zwischendurch wunderbar!

 

 

Die Zubereitung der leckeren Kekse ist sehr einfach und benötigt nur wenige Zutaten:

 

280g Zucker

1 TL Vanillezucker

4 Eier

1 Eigelb

500g Mehl

1/2 BP

1 Prise Salz

200 Mandeln

 

1 Ei zum Bestreichen

 

 

Zubereitung:

 

Zuerst die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren.

 

 

Nun in die schaumige Eier-Zucker Masse das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz sieben.

 

 

 

 

Die ungeschälten Mandeln dazu geben (in einigen Rezepten werden die Mandeln noch blanchiert und geschält, allerdings finde ich die ungeschälten Mandeln in den Keksen optisch ansprechender).

 

 

Alle Zutaten kurz vermengen und eventuell mit den Händen kurz durchkneten. Der Teig wird recht klebrig, deshalb zum Formen am besten die Hände kurz befeuchten.

 

 

 

Den Teig zu 3-5 Rollen formen (ich habe hier nur 3 Rollen gemacht, würde allerdings beim nächsten Mal eher 4 machen, dann werden die Cantuccini etwas kleiner). 

 

Die Rollen müssen/sollen dabei nicht zu ordentlich werden, dann sieht man die Handarbeit und sie sehen etwas rustikaler aus.

 

 

Die Rollen nun mit Ei bestreichen und bei 180° für 30 Minuten Ober-Unterhitze backen.

 

 

 

Den noch warmen Teig in ca. 1-2 cm dicke schräge Scheiben schneiden und wieder auf dem Backblech verteilen.

 

 

 

 

 Nun die Cantuccini erneut für 10-15 Minuten bei 180° Ober-Unterhitze fertigbacken.

 

 

Wenn sie fertig sind, sollten sie nicht wirklich viel bräuner, aber sobald sie abgekühlt sind schön knusprig sein.

 

 

Wie oben erwähnt wäre meine Empfehlung, sie in einen Dessertwein einzutauchen und zu genießen.

 

 

In einem luftdicht verschlossenen Gefäß halten sich die Cantuccini (falls sie nicht vorher aufgegessen werden) über mehrere Wochen.

 

Dabei aber unbedingt darauf achten, sie vorher gut auskühlen zu lassen!

 

 

 

 

 An Guata!

 

 

 

 

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