RECENT POSTS

Sacherschnitten

Sachertorte - ein echter Klassiker der österreichischen Küche. Doch sie gehört nicht immer zu meinen Favoriten. Oft ist sie zu süß, zu kompakt oder einfach zu trocken. Diese Sacherschnitten sind schokoladig, luftig, feucht und einfach lecker!! Ich habe sie heute in einem Blech als Sacherschnitten gebacken. Wer eine klassisch, runde Torte backen will nimmt entweder 2/3 der Masse, oder Backt noch ein paar Muffins dazu ;)

 

 

Das Beste an diesem Rezept: es ist nicht nur einfach, sondern benötigt nur wenige Zutaten, von denen man die Meisten oft schon Zuhause hat.

 

Als Tipp: damit der Teig richtig cremig wird, nehme ich die meisten Zutaten schon am Vorabend oder 2-3 Stunden vorher aus dem Kühlschrank. Dazu gehört Butter, Eier und das Joghurt

 

 

 

Was ihr dafür benötigt:

 

250 g Butter (weich!)

300 g Zucker

5 Eier (Raumtemperatur)

1 Pk. Vanillezucker

200 g Kochschokolade

300 g Mehl, griffig

1 1/2 Pk. Backpulver

3 EL Backkakao, dunkel

500 ml Naturjoghurt, cremig

 

3 EL Marillenmarmelade

1 EL Rum

 

200 g Kochschokolade

125 g Butter

 

 

Die weiche Butter mit dem "Flachrührer" der Küchenmaschine (wer sowas hat, sonst einfach mit dem Handmixer) ca. 5 Minuten cremig rühren. 

 

Zucker, Vanillezucker und 3 Eier dazurühren. Die Masse weitere 5 Minuten cremig aufschlagen.

 

In der Zwischenzeit 200 g Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Die geschmolzene Schokolade zu der Buttermasse rühren. Nach und nach die weiteren 2 Eier einrühren.

 

Mehl, Backpulver und Kakao in die Butter-Schokomasse sieben. Joghurt hinzufügen und alles mit einem Schneebesen rasch zu einem glatten Teig mischen. Dabei nicht zu lange rühren, sondern nur noch vorsichtig unterrühren.

 

 

 

Den Teig in eine (bei mir war es eine 25x40 cm Springform) mit Backpapier ausgelegte Springform füllen. Wer einen runden Kuchen machen will nimmt am besten nur 2/3 der Masse. Den Kuchen nun bei 175° Umluft für 30 Minuten backen.

 

 

 

 

 

Kurz vor Ende der Backzeit die Schokolade mit der Butter über dem Wasserbad schmelzen. Den heißen Kuchen sofort mit der Marillenmarmelade (wer mag mischt noch etwas Rum zur Marmelade) bestreichen.

 

Die etwas abgekühlte Glasur auf dem Kuchen verteilen. Kleiner Schummel-Tipp am Rande: wenn die Glasur nicht schön glatt geworden ist, den Kuchen einfach nochmal kurz für 1 Minute in den noch warme Backofen stellen, dann zerläuft alles schön glatt ;)

 

 

 

An Guata!

 

 

 

 

Share on Facebook
Share on Twitter
Please reload

Please reload

ARCHIVE