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Regenbogen-Wrap

Dieser farbenfrohe Wrap mit rote Bete-Hummus, Avocado, Ei, Spinat und Feta ist schnell gemacht, schnell eingepackt und schnell gegessen. Also eigentlich echtes Fast-Food!! Der Name Fast-Food ist zwar sehr verschrien, für mich gibt es allerdings einen großen Unterschied zwischen Fast-Food und Junk-Food! Fast-Food kann lecker, gesund und nahrhaft sein. Genau die Art Rezepte, die wir in unserem stressigen Alltag benötigen. Wer sich bei der Auswahl der Zutaten an den Farben des Regenbogens orientiert, deckt in der Regel eine Vielzahl an Nährstoffen ab und zaubert dazu noch eine sehr ansehnliche Mahlzeit - und das Auge isst ja bekanntlich mit.


Dieser Wrap ist die perfekte Kombination aus moderaten Kohlenhydraten (Wrap), viel Protein (Hummus, Ei, Feta), gesunden Fetten (Avocado, Samen und Körner) und eine extra Portion Nährstoffen (rote Bete, Spinat/Salat,...). Die Kombinationamöglichkeiten sind zudem praktisch unendlich!


Was ihr dafür benötigt (pro Portion):

1 Tortilla Fladen

2 EL rote Bete-Hummus (siehe Rezept)

1 Handvoll Basilikum, Spinat oder Rucola

1/4 - 1/2 Avocado

1 hartgekochtes Ei

1 EL Sonnenblumenkerne, geröstet

1 TL Leinsamen

20 g Feta



Für den rote Bete-Hummus:

140 g Kichererbsen

1 EL Tahini

100 g rote Bete, gekocht (plus Saft)

1/2 TL Kreuzkümmel

1/2 TL Salz

Pfeffer, Chiliflocken

1 kleine Knoblauchzehe

Saft 1/4 Zitrone

1 TL Olivenöl


Für den rote Bete-Hummus die Kichererbsen abgießen und zusammen mit der roten Bete (inkl. Saft aus der Packung), Tahini, Knoblauch und allen Gewürzen in einer Küchenmaschine oder einem hohen Gefäß mit einem Pürierstab solange mixen, bis eine cremige Masse entsteht. Den Saft der Zitrone würde ich genauso wie den Knoblauch erstmal vorsichtig dosieren und je nach Geschmack etwas mehr hinzufügen. Bei mir war es nur eine kleine Knoblauchzehe und nicht ganz der Saft einer halben Zitrone. Aber das müsst ihr ganz individuell entscheiden.


Wer einen extra cremigen Hummus möchte, kann die Kichererbsen aus der Dose nochmal in einem Topf mit Wasser und einer Prise Natron kochen. Durch das Natron löst sich die Schale von den Kichererbsen und kann relativ leicht mit einem Löffel abgeschöpft werden. Die Kichererbsen werden durch das erneute Kochen leicht "verkocht" und matschig. Dadurch wird der Hummus aber besonders cremig. Die Kichererbsen vor dem pürieren allerdings nochmal abkühlen lassen.


Den fertigen Hummus im Kühlschrank idealerweise etwas durchziehen lassen. Wer keine Lust hat den Hummus selber zu machen, kann rote Bete-Hummus mittlerweile auch schon kaufe. Ich empfehle trotzdem die selbstgemachten Variante, da weiß man was drin steckt ;)


Für den Wrap den Fladen mit dem Hummus bestreichen und alle weiteren Zutaten wie auf dem Bild auf dem Hummus verteilen. Mit etwas Salz bestreuen und alles zu einem Wrap Rollen. Den Wrap in der Mitte leicht schräg durchschneiden vor dem Servieren.

Den Wrap könnt ihr natürlich beliebig füllen. Wer beispielsweise wirklich alle Regenbogenfarben abdecken will kann noch fein geschnittene Rotkohl, übrige rote Bete und Karotten hinzufügen. Ihr könnt als zusätzliche Proteinquelle, neben dem Hummus auch noch gebratenen Lachs, Shrimps oder Hähnchen hinzufügen. Lässt eurer Phantasie freien Lauf und schaut was sich noch so im Kühlschrank versteckt :)


Entweder sofort genießen oder in Backpapier einrollen und als Snack to go einpacken. Als kleiner Tipp: Ich habe die Tortilla Fladen meist im Gefrierfach (immer ein kleines Stück Backpapier dazwischen legen, damit die Fladen nicht zusammenkleben) und nehme sie dann kurz vorher zum Auftauen raus. Geht super schnell und lässt sich sehr vielfältig variieren.



Guatxi!


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